Was sind Abstimmungselemente in der Bankabstimmung?

Wenn Sie ein Girokonto bei einer Bank führen, sind Sie mit dem Bankabgleich vertraut. Sie erhalten immer einen Kontoauszug mit Anhängen, nicht wahr? Alle von Ihnen ausgestellten und von der Bank bezahlten Schecks sind mit einem Stempel versehen. Im Anhang finden Sie auch Debit- und Gutschriften, die sich auf Ihren Kontostand ausgewirkt haben. Wie nennt man diese Gegenstände? Haben Sie bemerkt, dass Ihr Barguthaben gemäß Ihrer Aufzeichnung wie immer nicht mit dem in der Aufstellung angegebenen übereinstimmt oder mit diesem übereinstimmt?

Am Ende eines jeden Monats werden durch den Vergleich der Kassenunterlagen des Einlegers mit dem von der Bank erhaltenen Kontoauszug folgende Überleitungsposten erstellt:

1. Buchungen abgleichen:

a) Gutschriften

b) Lastschriften

c) Fehler

2. Posten der Bankabstimmung:

a) Einlagen auf der Durchreise

b) Ausstehende Kontrollen

c) Fehler

Was sind Gutschriften? Gutschriften erhöhen den Kontostand. Dies sind Posten, die von der Bank auf dem Konto des Einlegers gutgeschrieben, vom Einleger jedoch noch nicht als Kassenbon verbucht wurden.

Ein typisches Beispiel für eine Gutschrift ist eine Banknote, die zugunsten des Einlegers eingezogen und auf dem Konto des Einlegers gutgeschrieben wird. Weitere gute Beispiele sind fällige Einlagen, die von der Bank auf das Girokonto des Einlegers überwiesen werden, und Einzahlungen aus Bankdarlehen, die dem Konto des Einlegers gutgeschrieben werden.

Was ist mit Schuldverschreibungen? Lastschriften verringern den Kontostand. Sie beziehen sich auf von der Bank bezahlte Posten, die von der Bank auf das Konto des Einlegers gebucht oder abgebucht werden, aber vom Einleger noch nicht als Barauszahlung verbucht wurden. Typische Beispiele sind:

ein. NSF oder keine ausreichenden Fondsschecks – Schecks, die bei unzureichenden Fonds von der Bank hinterlegt, aber zurückgegeben wurden.

b. Technisch mangelhafte Schecks – Schecks, die ohne Unterschrift oder Gegenzeichnung hinterlegt, aber zurückgeschickt wurden, nicht gegengezeichnete Löschungen, verstümmelte Schecks oder der Betrag in Zahlen stehen im Widerspruch zum Betrag in Worten.

c. Bankgebühren – Gebühren für Zinsen, Inkasso, Scheckheft und Vertragsstrafe.

d. Kürzung für Darlehen – Kürzung des Kontokorrentsaldos des Einlegers, das von der Bank für die Zahlung des Darlehens an die bereits fällige Bank abgezogen wurde.

Der Präzedenzfall sind die Abstimmungsposten in der Buchbilanz des Einlegers. Hierbei handelt es sich um Posten, bei denen die Einträge im Buch des Einlegers angepasst werden müssen, um den Kontostand für Bilanzzwecke auf den korrekten Betrag zu bringen.

Um mit dem Bankabgleich fortzufahren, sind Einzahlungen während des Transports vom Einzahler bereits als Geldeingang verbuchte, aber noch nicht auf dem Kontoauszug ausgewiesene Einzahlungen.

Beispiele für Einzahlungen während des Transports sind bereits an die Bank weitergeleitete Einzahlungen, die jedoch zu spät auf dem Kontoauszug erscheinen. und nicht hinterlegte Sammlungen oder Bargeld, das auf die Lieferung an die Bank zur Hinterlegung wartet.

Ausstehende Schecks sind Schecks, die vom Einleger bereits als Barauszahlung verbucht wurden, jedoch noch nicht auf dem Kontoauszug ausgewiesen sind. Dazu gehören Schecks, die gezogen und bereits an Zahlungsempfänger freigegeben, aber noch nicht zur Zahlung an die Bank vorgelegt wurden.

Fehler müssen analysiert werden, um eine ordnungsgemäße Behandlung zu gewährleisten. Dies sind Versöhnungspunkte der Partei, die sie begangen hat.